INSTITUT
Innenarchitektur und Szenographie

«Geldräume, Geldträume – Wie manifestiert sich der kulturelle Wert des Geldes in räumlicher Gestaltung?» und «Wasser – oder was davon übrigbleibt» – so lauten die Aufgabenstellungen, welche die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen bearbeitet haben.

Wie können wir uns als Gestaltende engagieren, um Probleme rund um das lebenswichtige Element Wasser – Wasserverschmutzung, Wasserknappheit, Überschwemmungen, Sturmfluten, Grundwasserrückgang, Verunreinigung durch Medikamente, Düngemittel und Mikroplastik – publikumswirksam zu thematisieren? Und / oder wie verkörpert sich der kulturelle Wert des Geldes in Räumen von beispielsweise Banken als Institutionen des kapitalistischen Systems, oder alternativ in Räumen, welche durch die Abwesenheit von Geld geprägt sind?

Mit den Aufgabenstellungen forderten wir mutige, experimentelle, konzeptionell eigenständige Positionierungen und individuelle Ausdrucksweisen. Wir verzichteten bewusst auf die präzise Formulierung von Vorgaben für Abgabebestandteile und Vermittlungsmedien, da uns die eigenen Interpretationen und persönlichen Sichtweisen unserer Studierenden zu den aufgeworfenen Fragestellungen interessierten.

Im Rahmen der Diplomausstellung zeigen wir die je eigenen Interpretationen und persönlichen Sichtweisen zu den aufgeworfenen Fragestellungen.

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